Kanae Ikeda aus Tokio zeigt internationale Kunst in den Klinkerhallen aus der Gründerzeit. Die ehemalige Brauerei am Pfefferberg wurde von dem Architektenbüro Faber und Krebs umgebaut. Auf Wunsch der Galeristen sollte der industrielle Charackter der Räume erhalten bleiben und durch schlichte Einbauten ergänzt werden. Das Beleuchtungskonzept von Jan Dinnebier betont die Kapellengewölbe der 6,5 m hohen Räume. Die durchgehenden Stahlprofile sind abwechselnd mit zwei kopfverspiegelten Glühbirnen oder beidseitig mit je zwei Leuchtstoffröhren ausgestattet. In einem zusätzlichen Ausstellungsraum wird ein Oberlicht von innen mit Leuchtstoff hinterleuchtet.