[Translate to français:] Das Kloster Lehnin ist das älteste Zisterzienkloster der Mark Brandenbug. Es wurde 1180 von Markgraf Otto I. von Brandenburg, einem Sohn Albrechts des Bären gegründet. 1260 wurden die Bauarbeiten an der Kirche und an der Klosteranlage weitgehend abgeschlossen. König Friedrich Wilhelm IV erwarb das vom Verfall bedrohte Gebäude und veranlasste 1871 die Wiederherstellung durch die Baumeister Geiseler und Köhler.
1911 übernahm die Märkische Provinzialkirche das gesamte Klostergelände und gründete das Märkische Diakonissenmutterhaus »Luise-Henrietten-Stift-Lehnin«.
Im Juni 2005 wurde nach umfangreicher Renovierungsarbeit am ehemaligen Amtshaus das Museum des Zistezienkloster eröffnet. Die dortige Ausstellung »ora et labora« (beten und arbeiten) wird komplett bis hin zum Museumsshop mit Wittenbergprofilen beleuchtet. Niedervoltstrahler sorgen für eine optimale Akzentuierung der Objekte und die TC-L-Uplights für die passende allgemeine Raumbeleuchtung.
Empfindliche Exponate, darunter alte Bibelbestände und zwei Tafelgemälde aus dem 15. und 16. Jahrhundert, werden durch ein spezielles Filtersystem in den Strahlerköpfen vor möglichen Lichtschäden geschützt.
Die Profile zeigen keine sichtbarbare Verschraubung und treten durch ihre reduzierte Form dezent in den Hintergrund, dadurch lassen sie den Exponaten den gebührenden Freiraum.
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