[Translate to français:] Karl Theodor Ottmer plante 1825/27 das Gebäude mit der klassischen Fassade für die Berliner Singakademie. Seit 1952 ist es die Spielstätte des Maxim Gorki Ensembles. Der Lichtplaner Jan Dinnebier hat bei seinem Leuchtenentwurf die Glaskoppen der vorhandenen Leuchter aus den 70er Jahren teilweise wieder verwendet. Sie wurden gereinigt, zu Flächen verwebt und mit modernen Leuchtmitteln hinterleuchtet. Diese Kristallflächen ziehen sich durch alle Publikumsbereiche und erlauben aus bestimmten Winkeln, wie ein Blick hinter die Kulissen, Einblick in die Lichttechnik. Als Leuchtmittel wurden Hochvolt Halogenleuchtmittel kleinster Bauart und farbige LEDs verwendet, die auf eine Polycarbonat Technikplatte montiert sind. Durch die unterschiedliche Dimmcharackteristik treten die LEDs im Theatersaal bei dunkler werdender Beleuchtung hervor.
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