LIGHT + BUILDING 2022

Neuer Termin: 13. bis 18. März 2022

Die Leitung der Messe Frankfurt hat aufgrund des Coronavirus die für den März 2020 geplante Light + Building auf März 2022 verschoben.
Unabhängig davon stellt mawa neue Leuchten von Matthias Sauerbruch + Louisa Hutton, sowie Hermann August Weizenegger vor. Das Sortiment für Museumsanwendungen und vieles mehr wurde erweitert und neu entwickelt.

Das Spektrum der in Brandenburg hergestellten Leuchten reicht von technischen Lichtsystemen für eine Vielzahl von Spezialanwendungen bis Re-Editionen klassischer Entwürfe. Zu den Neuheiten 2020 zählen die schwenkbaren Wand- und Stehleuchten heron, entworfen von Matthias Sauerbruch + Louisa Hutton (Sauerbruch Hutton Architekten). hub ist ein lineares Pendelleuchtensystem von Hermann August Weizenegger (Atelier HAW).

Die umfangreiche Serie seventies plus ergänzt das Sortiment für Museumsanwendungen. tadeo, tower (ebenfalls von HAW), stuttgart, polly, oskar und giro in neuen Farben (Serge & Robert Cornelissen) bilden ein sehr unterschiedliches Tischleuchtensextett. Es werden außerdem Weiterentwicklungen der Serien one piece, pure, maggy und berliner ring gezeigt. Der Stehleuchtenklassiker schliephacke wird als Sonderedition in vier Farben zu sehen sein.

Über die Leuchten

heron

schwenkbare Wand- und Stehleuchten
Design: Matthias Sauerbruch + Louisa Hutton (Sauerbruch Hutton Architekten)

Charakteristisch für dieses Leuchtenensemble sind lange, ausbalancierte Schwenkarme, die durch mehrere Kugelgelenke federleicht zu bewegen sind. Die minimalistischen Leuchtenköpfe können sowohl zum konzentrierten Lesen als auch zur Akzentuierung weiterer Flächen in Position gebracht werden. Starke Reduktion in Material und Form zeichnet diese Leuchtenserie von Sauerbruch Hutton aus.

hub

Pendelleuchten-System
Design: Hermann August Weizenegger


Die große Pendelleuchten-System-Frage „Wie kann mit nur einem Modul auf komplexe räumliche Situationen reagiert werden?“ beantwortet Hermann August Weizenegger, indem er sich auf die Verbindung der Module konzentriert, jedes Modul autark wirksam werden lässt und dafür eine expressive Form entwirft, die sich souverän in Wohn- und Arbeitswelten behauptet.
Der Clou des Entwurfs ist seine Einfachheit. Die Konstruktion aus vier gelaserten Blechbauteilen wird lediglich von Scharnieren, Magneten und Reutlinger Stiften gehalten. Jedes Modul ist mit einem Vorschaltgerät ausgestattet und kann mit LEDs und Stromschienenbestückt werden. Die für mawa typische Oberflächen- und Farbtechnologie verleiht hub eine für Hotellobbys, Bars, Büros und im Privaten attraktive Haptik.

tower

Tischleuchtenserie
Design: Hermann August Weizenegger


Die Idee zu der Tischleuchte kam Hermann August Weizenegger als er die Fotografien des Künstlerpaars Bernd und Hilla Becher bei einer Ausstellung betrachtete. Er war von den dokumentierten Industriebauten, wie Fördertürmen, Hochöfen, Kohlebunkern, Gasometer und Getreidesilos fasziniert und übersetzte deren Charakter in eine minimalistisch-abstrakte Skulptur. Sie ist aus Porzellan und mundgeblasenem Glas in Becher‘scher Schwarz-Weiß-Ästhetik gefertigt.

seventies plus

Stromschienenstahler
Design: Jan Blieske / Jan Dinnebier
Engineering: mawa design

Der Stromschienenstrahler für professionelle Anwendung im musealen Kontext. seventies plus ist die Weiterentwicklung der erfolgreichen Serie seventies. Nur 5 mm länger als seventies in DALI-Ausführung übertrumpft seventies plus die Serie in Vielfalt und Anwendungsmöglichkeiten.
Zur Auswahl stehen LED-Module in zwei Größen. In Verbindung mit sieben anstatt der bisherigen drei Reflektoren erweitern sie die Abstrahlvarianz um ein Vielfaches. Im Fokus der Serie steht der auf Museumstauglichkeit geprüfte Stromschienenstrahler mit höchster Farbwiedergabe > 95 (typ. 97).

Über mawa

„Unserem Kerngeschäft – den tech­nischen Leuchten­­systemen, die mawa produziert – sieht man eine Beeinflussung der klassischen Moderne an. Dabei verfolgen wir bei Neuentwick­lungen immer ein wichtiges Ziel: Nach­haltigkeit, auch im Design – d. h. unsere Produkte müssen durabel sein, gerne auch moderesistent, nach Jahren des Gebrauchs technisch und optisch funktionieren – über­trieben ausgedrückt: auch in Würde altern. Das ist, denke ich, unser größter Beitrag zur Nachhaltigkeit.“

Martin Wallroth, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter

mawa vereint intelligente Robotik mit solidem Handwerk. Entsprechend arbeiten verschiedene Experten mit neuester CNC-Technologie südwestlich von Berlin unter einem Dach. Technische Lösungen sind hier in „Sichtweite“ und in „greifbarer Nähe“. Diesen unmittelbaren Austausch mit Konstrukteuren, Lichtplanern, Fertigungstechnikern und Monteuren schätzen die Auftraggeber, deren Projekte mawa seit mehr als 40 Jahren realisiert.

 

 

Zu den wichtigsten Besuchergruppen der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik in Frankfurt zählen Architekten, Innenarchitekten, Designer, Planer, Handwerker und Händler.

Förderung

mawas Teilnahme an der Messe wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und des Landes Brandenburg gefördert.

Kontakt

Cornelius Mangold
c.mangold[at]mawa-design.de
TEL +49 33205 2253 34

 

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