Foto: Jüdisches Museum Berlin / Roman März

Neue Dauer­ausstellung im Jüdischen Museum Berlin

„Wir sind mit der Leuchteneinrichtung fertig und das Museum ist sehr zufrieden mit den 70s+ Strahlern!“

Das hört mawa gerne. Gesagt hat’s Urs Schreiner von ENVUE HOMBURG LICHT und gemeint hat er die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Sein Lichtplanungsbüro hat sich mit der Architektur Daniel Libeskinds auseinandergesetzt und die Räume durch konzentrierte Anwendung von Licht neu inszeniert.

Die ursprüngliche lichttechnische Infrastruktur wurde nicht grundsätzlich neu geplant, sondern in die Gestaltung integriert. Hierfür lieferte und montierte mawa als Komplettanbieter sämtliche Leuchten einschließlich Produkte weiterer Hersteller.

Hauptakteur unter den Decken der Museumsräume ist mawas Stromschienenstrahler seventies plus.
Das Ergebnis ist ab 23. August 2020 im wiedereröffneten Museum zu besichtigen. Tickets und mehr Informationen zur neuen Dauerausstellung finden Sie hier.

Leistungsumfang

  • 476 × seventies plus Stromschienenstrahler Sonderbauform
    (sep-11-d1 / sep-11-d2) mit Wechselreflektoren super spot, spot, flood, wide flood, Blendklappen, Shutter, Skulpturenlinsen und Fokussiereinheiten
  • 13 × wittenberg 4.0 Stromschienenstrahler (wi4-str)
    in Sonderfarbe Verkehrsblau (RAL 5017)
  • 3 × wittenberg 4.0 Pendelleuchten (wi4-pe)
  • 9 × Eutrac 3-Phasen-Aufbauschienen in speziell gefertigten Rahmenkonstruktionen zur Montage in bestehenden, deckenbündigen Beleuchtungskanal

Bauherr
Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Ausstellungsgestaltung
ARGE chezweitz GmbH / Hella Rolfes Architekten BDA

Lichtplanung
ENVUE HOMBURG LICHT

Installation & Montage
mawa design GmbH

Fotografie
Roman März
Yves Sucksdorff

Foto: Jüdisches Museum Berlin / Yves Sucksdorff
Foto: Jüdisches Museum Berlin / Roman März
Foto: Jüdisches Museum Berlin / Roman März