Foto: Jan Bitter
Foto: Jan Bitter

Deutsche Oper Berlin

Foyer mit Spezialanfertigung des »seventies 70’s« Stromschienenstrahlers

Leuchten von mawa bringen seit 2010 das Foyer der Deutschen Oper in Berlin-Charlottenburg zum Strahlen. Die Individualanfertigungen ermöglichten es den Lichtplanern den architektonischen Charakter der 60er Jahre wiederaufleben zu lassen.

Bauherr

Stiftung Oper in Berlin – Deutsche Oper Berlin

Architektur

Beer Architekten Berlin

Lichtplanung

Jan Dinnebier und Jan Blieske

Fotografie

Jan Bitter

Leistungsumfang

16 × Stromschienenstrahler
HIT 20 W, mit Borosilikatglas

16 × Stromschienenstrahler,
Fassung GY6,35, IRC 35 W, mit Borosilikatglas und Wabenraster

15 × Stromschienenstrahler mit Ausleger 600mm,
für 1-Phasen-Stromschiene, Fassung GY6,35 für QT12 65 W, inkl. Trafo im Gehäuse, DB 701, Wabenraster silber

6 × Stromschienenstrahler,
für 3-Phasen-Stromschiene, QT12/65, wittenberg-Kopf in zylindrischem Gehäuse, inkl. Trafo, Leuchtmittel, klarem Abdeckglas und Wabenraster

4 × 4-fach Anbaustrahler
1040 × 140 × 200 mm, 4 × PGJ5 für 20 W HIT Master Colour PHILIPS, 2 × LED-Notlichtmodul, Graphitschwarz (RAL 9011)

Foto: Jan Bitter | Deutsche Oper Berlin

Entstanden sind drei verschiedene Leuchtentypen. Unter anderem thront der Vorläufer unseres Katalogproduktes seventies 70`s an einem langen Kragarm über der Emporen-Brüstung. Er beleuchtet weite Teile des Raumes, der aufgrund seiner Großzügigkeit für Veranstaltungen aller Art nutzbar ist.

mawas Geschäftsführer Martin Wallroth entwickelte aus dieser Projektaufgabe das Briefing für den seventies 70’s-Stromschienenstrahler, der seit 2014 in Serie produziert wird. In der Zwischenzeit ist eine ganze Leuchtenfamilie daraus entstanden. Die seventies 70’s plus-Ausführung mit ihren verschiedenen Leistungsklassen und umfangreichem Zubehör, bis hin zur Fokussiereinheit, beleuchtet mittlerweile die renommiertesten Museen der Welt. Kein Wunder, dass diese Ikone der Kopierer größter Liebling ist.

Foto: Jan Bitter