Foto: Stefan Wolf Lucks
Foto: Stefan Wolf Lucks

Museum Humboldt Forum Berlin

Ausstellungen, Veranstaltungen und kulturelle Bildung auf 42.000 m²

Die hochprofessionellen Lichtwerkzeuge von mawa halten immer häufiger Einzug in renommierte Museen, Sammlungen und Institutionen im In- und Ausland. Ein absolutes Highlight stellt dabei das Humboldt Forum in Berlin dar.

Ende 2020 soll das neue Zentrum für Kultur und Wissenschaft im Herzen der Stadt eröffnet werden. Die 800-jährige Chronik – vom mittelalterlichen Dominikanerkloster, über das Berliner Schloss, den Palast der Republik bis hin zur Großbaustelle wird das Humboldt Forum in mehreren Dauerausstellungen porträtieren. Ebenso zu sehen sein werden die Berlin-Ausstellung, mit Fokus auf die internationale Geschichte der Stadt, das Ethnologische Museum zu den Kulturen Ozeaniens, Amerikas und Afrikas, sowie das Museum für Asiatische Kunst.

mawa beleuchtet die modern gestalteten Ausstellungsräume mit über 3000 Stromschienenstrahlern der Serie seventies plus. Die Kombination aus moderner LED-Technik, großer Zubehör-Vielfalt und Ortsveränderlichkeit stellt eine energieeffiziente, hochflexible und zeitlose Beleuchtungslösung dar.

Bauherrin, Eigentümerin und Betreiberin

Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

Wettbewerbsentwurf / Architektur

Franco Stella Architetto, Prof. Franco Stella

Realisierung

Franco Stella Humboldt-Forum Projektgemeinschaft (Franco Stella Architetto, Hilmer & Sattler-Albrecht GmbH, gmp GmbH)

TGA

Innius DÖ GmbH / Innius GTD GmbH

Lichtplanung

Lichtvision Design GmbH

Leistungsumfang

263 × seventies plus Stromschienenstrahler seP-11-d1
LED, 3000K, CRI typ. 97, DALI, weiß matt (RAL9010)

653 × seventies plus Stromschienenstrahler seP-11-d1
LED, 3000K, CRI typ. 97, Drehpotentiometer, weiß matt (RAL9010)

311 × seventies plus Stromschienenstrahler seP-11-d2
LED, 3000K, CRI typ. 97, DALI, weiß matt (RAL9010)

2136 × seventies plus Stromschienenstrahler seP-11-d2
LED, 3000K, CRI typ. 97, Drehpotentiometer, weiß matt (RAL9010)

Foto: Stefan Wolf Lucks
Foto: Stefan Wolf Lucks

Benannt nach dem Universalgelehrten und Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt und seinem jüngeren Bruder, dem Forschungsreisenden Alexander von Humboldt, beschloss der Deutsche Bundestag im Jahr 2002 das im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte und 1950 gesprengte Berliner Schloss wiederaufzubauen. Den internationalen Architekturwettbewerb gewann der italienische Architekt Prof. Franco Stella.

Foto: Stefan Wolf Lucks

Gemäß Vorgabe wurden drei barocke Fassaden samt Kuppel rekonstruiert, um das historische Stadtbild wiederherzustellen und die herausragende Leistung des Baumeisters Andreas Schlüter im 18. Jahrhundert zu würdigen.

Foto: Stefan Wolf Lucks

Für den frei zu gestaltenden Querriegel entlang der Spree, entwarf Stella das Belvedere – einen gänzlich modernen Baukörper. Einst eines der bedeutendsten Barockbauten nördlich der Alpen, lebt das Gebäude heute vom Kontrast zur zeitgenössischen Architektur und repräsentiert die Brüche in der Geschichte des Ortes.

Foto: Stefan Wolf Lucks