Foto: Jüdisches Museum Berlin / Roman März
Foto: Jüdisches Museum Berlin / Roman März

Jüdisches Museum Berlin

LED Stromschienenstrahler als Hauptakteur im Museum

In der neuen Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin begleitet und leitet Licht die Besucher durch die jüdische Geschichte.

Die Leuchteneinrichtung nahm das Lichtplanungsbüro ENVUE HOMBURG LICHT vor. Sie haben sich mit der Architektur Daniel Libeskinds auseinandergesetzt und die Räume durch konzentrierte Anwendung von Licht neu inszeniert. Die ursprüngliche lichttechnische Infrastruktur wurde nicht grundsätzlich neu geplant, sondern in die Gestaltung integriert. Hierfür lieferte und montierte mawa als Komplettanbieter sämtliche Leuchten einschließlich Produkte weiterer Hersteller.

Hauptakteur unter den Decken der Museumsräume ist mawas Stromschienenstrahler seventies plus. Als Alleskönner meistert die Leuchte die vielfältigen musealen Anforderungen.

 

Bauherr

Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Ausstellungsgestaltung

ARGE chezweitz GmbH / Hella Rolfes Architekten BDA

Lichtplanung

ENVUE HOMBURG LICHT

Installation & Montage

mawa design GmbH

Fotografie

Alexander Butz für chezweitz
Joachim Grothus
Roman März
Yves Sucksdorff

Leistungsumfang

476 × seventies plus Stromschienenstrahler sep-11-d1 / sep-11-d2
mit Wechselreflektoren super spot, spot, flood, wide flood, Blendklappen, Shutter, Skulpturenlinsen und Fokussiereinheiten

13 × wittenberg 4.0 Stromschienenstrahler wi4-str
in Sonderfarbe Verkehrsblau (RAL 5017)

3 × wittenberg 4.0 Pendelleuchten »wi4-pe«

9 × Eutrac 3-Phasen-Aufbauschienen
in speziell gefertigten Rahmenkonstruktionen zur Montage in bestehenden, deckenbündigen Beleuchtungskanal

Foto: Jüdisches Museum Berlin / Alexander Butz für chezweitz
Foto: Jüdisches Museum Berlin / Yves Sucksdorff
Foto: Jüdisches Museum Berlin / Joachim Grothus

seventies plus wurde auf Museumstauglichkeit optimiert und zertifiziert. Das modulares Prinzip bietet LEDs in zwei Größen, 13 Abstrahlcharakteristiken, höchste Farbwiedergabe, diverse Wattagen ab Werk, Flickerfreiheit und umfangreiches optisches Zubehör.

So können Planer mit nur einer Leuchte eine fast unendliche Bandbreite musealer Anforderungen abdecken.

Foto: Jüdisches Museum Berlin / Joachim Grothus
Foto: Jüdisches Museum Berlin / Joachim Grothus

In den Räumen variieren die Lichtatmosphären und untermalen dramaturgisch die dargestellten Inhalte. 

Foto: Jüdisches Museum Berlin / Roman März